AKTUELL

  • Studie: Viele Ertrinkungsunfälle diesen Sommer in Frankreich

    Die Studie „Noyades 2018“ verzeichnet bisher 1758 Ertrinkungsunfälle in diesem Sommer in Frankreich. Im Vergleich zu 2015 haben sich die Zahlen verdoppelt. Insbesondere in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur häufen sich die Unfälle.

  • „Potzblitz“: Schöne alte Wörter verschwinden aus der Sprache

    Die Sprache lebt. Das kann man bedauern, weil dadurch so viele schöne und treffende Wörter aussterben. Andererseits entstehen ständig neue, weil die unzähligen Errungenschaften der modernen Welt ja einen Namen haben müssen. Also muss die Gesellschaft immer neue Begriffe kreieren. Hiervon profitieren insbesondere die Anglizismen, die die Nationalsprachen inzwischen durchsetzen und Sprachpuristen in Deutschland und Frankreich auf die Barrikaden bringen.

  • Vorsicht vor Trickbetrügern: Phishing-E-Mails greifen Daten ab

    In Frankreich kursieren derzeit gefälschte E-Mails der Internetseite der nationalen Krankenversicherung „Ameli“. Diese versprechen eine Rückzahlung, stammen jedoch von Betrügern, die persönliche Daten abgreifen wollen. Auch vor falschen E-Mails, die scheinbar von der Direction générale des Finances Publiques stammen, und eine Steuerrückzahlung ankündigen, warnt die Polizei.

  • Bestätigt: Toter in der Ardèche ist der deutsche Betreuer

    Bei dem am Montag tot in der Ardèche gefundenen Toten handelt es sich tatsächlich um den vermissten Betreuer eines überschwemmten deutschen Ferienlagers. Das hat die Staatsanwaltschaft in Nîmes bestätigt.

  • Arbeitslosenquote sinkt im zweiten Quartal auf 9,1 Prozent

    9,1 Prozent der potenziellen Arbeitnehmer in ganz Frankreich (außer Mayotte) sind arbeitslos. Die Arbeitslosenquote sinkt damit um 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres. Das sind die Zahlen, die das Institut national de la statistique  et des études économiques (Insee)  vergangenen Dienstag veröffentlicht hat.

  • Autobahnbrücke in Genua eingestürzt: Tote und Verletzte

    Während eines Unwetters ist heute Mittag eine vierspurige Autobahnbrücke in Genua eingestürzt. Viele Autos sollen in die Tiefe gestürzt sein. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet unter Berufung auf das Innenministerium in Rom von mindestens 22 Toten.

  • Toter in der Ardèche: möglicherweise vermisster Deutscher

    Seit der Überschwemmung eines Zeltplatzes im südfranzösischen Saint-Julien-de-Peyrolas gilt ein 66-jähriger Deutscher als vermisst. Nach Informationen des Kölner Stadt-Anzeigers wurde nun in der Nähe des Unglücksortes eine Leiche gefunden. Die Identität und das Geschlecht seien noch nicht geklärt, sagte eine Sprecherin der Gendarmerie am Montagabend.

  • Feuerwerke an der Côte d’Azur zum morgigen Feiertag

    Zu Mariä Himmelfahrt organisieren morgen einige Städte an der Côte d’Azur Feuerwerke. Das geplante erste große Feuerwerk in der Baie des Anges nach dem Attentat in Nizza vor zwei Jahren wurde im Vorfeld kontrovers diskutiert.

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