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Bank engagiert sich seit Jahren nachhaltig für Kunst & Kultur

MONACO

Seit ihrer Gründung im Jahr 1976 legt die auf Vermögensberatung spezialisierte monegassische Privatbank Compagnie Monégasque de Banque (CMB) großen Wert auf ihre Verbundenheit mit dem Fürstentum und seinen Bewohnern. So engagiert sich die Bank seit Jahren aktiv im Kultur-Sponsoring, unter anderem als Förderer des Grimaldi Forums und seiner Veranstaltungen wie der jährlichen großen Sommer-Ausstellung und des Philharmonie-Orchesters Monte-Carlo.

„Mit ihrer Politik des Mäzenatentums unterstreicht die CMB ihr Bestreben, zur Außenwirkung des Fürstentums beizutragen“, so Werner Peyer, Schweizer CEO der international aufgestellten Privatbank mit Mitarbeitern aus über 20 Ländern. „Es liegt uns sehr am Herzen, Partnerschaften einzugehen, die das Image der Bank und Monacos positiv beeinflussen.“

Auch die Kunst spielt eine große Rolle für die vielfach als beste Privatbank Monacos ausgezeichnete CMB: Sie fördert Nachwuchskünstler auf verschiedene Weise, regt zum Austausch zwischen Künstlern und Kunst-Interessierten an und hilft Sammlern, ganz besondere Werke zu entdecken.

Zu den neueren Engagements der Bank zählt etwa die aktive Beteiligung an den „Open des Artistes“ der aufstrebende Künstler fördernden Galerie „L’Entrepôt“ im Fürstentum. So sitzt CMB-Geschäftsführer Werner Peyer bei der jährlichen Preis-Vergabe an die besten Talente seit drei Jahren in der Jury. Im Anschluss an die „Open des Artistes“ erwirbt die Bank eines der Werke und ergänzt damit ihre bereits beträchtliche Kunst-Sammlung.

Auch an einem Wettbewerb Kunsthochschule „Ecole Supérieure d’Arts Plastiques de Monaco“ beteiligte die Bank sich unlängst und vergab Stipendien an die herausragenden Studenten, um sie beim Start ihrer Künstlerkarriere zu unterstützen.

In den Bereich des Kultur-Engagements fällt auch die Initiative „Investment of Passion“, zu denen die CMB dreimal pro Jahr in ihren Räumlichkeiten lädt. Dabei wird ausführlich die Möglichkeit vorgestellt, in ganz bestimmte Sammlungen zu investieren und dadurch sein Portfolio zu diversifizieren: Experten eines Luxusgüter-Bereichs wie Wein, Schmuck oder Handtaschen werden dazu in lockerem Rahmen mit Liebhabern und Sammlern dieser Produkte zusammengebracht.

Seit vergangenem Sommer schließlich holt die monegassische Bank Kunst aktiv zu sich, indem sie eigene Ausstellungen in ihrem Sitz an der Avenue de la Costa organisiert. Den Auftakt machte die Malerin Nathalie Vassil, die selbst aus dem internationalen Banking stammt, ehe sie sich ins Abenteuer eines Künstlerdaseins stürzte. In ihren Werken versucht sie die gesamte Palette menschlicher Emotionen auszudrücken.

Aktuell sind Bronze-Statuen der international renommierten Daphnée du Barry in der Eingangshalle der Bank zu sehen. Ihre „Flaneuse“ an den Stufen zum Eingang lädt jedermann dazu ein, die Bank zu betreten und ihre Werke zu entdecken.

„All diese Aktionen dienen dazu, mit unseren Kunden und Partnern eine echte Verbindung einzugehen“, erklärt CEO Werner Peyer. „Wir sorgen für Begegnungen, die weit über unser eigentliches Metier hinausreichen. All das im Bestreben, eine menschliche Bank überschaubarer Größe zu bleiben.“